„Yoga im Fluss mit den Jahreszeiten“

Auf Sommer folgt Herbst, dann Winter und Frühling – wie ein ewiges Rad drehen sich die Jahreszeiten. Doch im Leben haben Wiederholungen wenig Platz. Das hat Folgen: Der Rhythmus des Jahres und das Tempo unseres Lebens passen nicht zueinander. Die Wechsel zwischen den Jahreszeiten machen uns zu schaffen, so dass wir uns manchmal ausgelaugt, müde und schlapp fühlen. Verschiedene Traditionen des Ostens haben Energieübungen entwickelt, die Energie sammeln, bündeln, ausrichten und lenken. Dabei sind die Gelehrten der Auffassung, dass die gesamte Schöpfung ein Ausdruck von Energie sei, deren Frequenzen sich auf unterschiedliche Weise manifestieren. Wenn wir allerdings im Stress sind, körperlich angespannt oder emotional unausgeglichen, weil wir uns überfordert fühlen oder uns etwas traurig macht, wird dieser Austausch von Energie mehr oder weniger blockiert. Dann können wir uns nicht mehr mit der Energie unserer Umgebung verbinden. Aus diesem Grund sind viele der östlichen Energieübungen einerseits darauf ausgerichtet, unser Bewusstsein für das eigene Verhalten, die Gedanken und die Emotionen zu schärfen, damit wir erkennen, was uns wann Energie kostet. Andererseits helfen uns die Übungen, den Energiefluss auszugleichen, uns zu zentrieren und uns wieder mit unserer inneren Kraft und den äußeren Quellen der Energie zu verbinden.
(Quelle: body-mind-spirit health-concept)

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